Sammeltopic Amok & Terror

Aber pauschal Waffen zu verteufeln, bringt auch nichts.
Wenn die Leute keine Schusswaffen haben, dann nehmen sie eben irgendetwas anderes, was ihnen zur Verfügung steht.

Was mir gerade so einfällt, sind die Amokläufe 1964 in Köln, mit einem selbstgebauten Flammenwerfer, 1999 in Meißen mit einem Messer
und die Amokfahrt vom Weihnachtsmarkt in Berlin.

Man sollte sich lieber Gedanken machen, wie man solche potenziellen Täter rechtzeitig ausfindig machen kann, um sie daran zu hindern, ihre Tat umzusetzen.

Quellen:
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(Leider waren die 10 Minuten Bearbeitungszeit abgelaufen)
 
Wenn die Leute keine Schusswaffen haben, dann nehmen sie eben irgendetwas anderes, was ihnen zur Verfügung steht.
Nun mag sein, aber das ist ein Argument FÜR Waffenbesitz.
Aber es gibt kein Dafür!
Somit hat das Argument keine Berechtigung.

Schon allein die Tatsache das man kaum eine Chance hat dazwischen zu gehen, wenn jemand eine Schusswaffe richtet, zeigt dass dieses Argument haltlos ist.
 
Nun mag sein, aber das ist ein Argument FÜR Waffenbesitz.
Das ist kein Argument für Waffenbesitz.
Meine Aussagen vom Inhalt bitte nicht verdrehen.

Schließlich macht es für die "Betroffenen" keinen Unterschied, ob der Täter Pistole, LKW, Messer, Flammenwerfer, (hier andere mögliche Tatwerkzeuge einsetzen) verwendet. In allen Fällen spürt man entsprechende Auswirkungen.
 
Das ist kein Argument für Waffenbesitz
Natürlich ist es das. Es soll relativieren, dass man auch mit anderen Gegenständen Menschen töten kann. Ist auch so.

Wenn es keines ist, weshalb wirds dann von der Waffenlobby verwendet um sich selbst zu legimentieren und um sich selbst die Verantwortung abzutun?

Bei dieser schier unfassbaren Zahl an Amokläufen, muss sich jeder Waffenhändler bewusst sein, dass er diese jetzt einem Amokläufer verkauft.

Ein Autohändler, der einen LKW verkauft, bei dem ist das schwinden gering.

Amerika mit dem Festhalten am Waffengesetz ist einfach nur ignorant.
 
Ein Autohändler, der einen LKW verkauft, bei dem ist das schwinden gering.
Weil es damit den Waffen einfacher ist.

Aber wenn die Waffen verboten werden, wirst auch du registrieren, das die solche Leute eben auf andere Mittel zurückgreifen werden.

Das ist die selbe Logik: "Der Stift ist nicht Ordnung, der hat etwas verkehrtes geschrieben, deshalb habe ich die Schulaufgabe verhauen"

legimentieren und um sich selbst die Verantwortung abzutun?

Genau das habe ich vorhin geschrieben: wir tragen (als Gesellschaft) die Verantwortung, solche Gefahren zu erkennen und die Ursache beheben, in dem wir die Täter entsprechend aus dem Verkehr ziehen.

Mit den Waffenverbot behandeln wir nur die sprichwörtlichen Schmerzen, aber nicht die Ursache der Schmerzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit den Waffenverbot behandeln wir nur die sprichwörtlichen Schmerzen, aber nicht die Ursache der Schmerzen.
Das ist falsch.
Man weiß, dass Verfügbarkeit von Waffen auch zum Gebrauch führt.
Deshalb GIBT es Gesetze, die manches verbietet, zb.
Gesetze passieren auf sowas.



Weil es damit den Waffen einfacher ist.
Also macht man es den Amokläufer also einfacher, wenn man due Waffengesetze nicht verschärft!?
Jetzt hast dir selbst eine Falle gelegt. 😅


Aber wenn die Waffen verboten werden, wirst auch du registrieren, das die solche Leute eben auf andere Mittel zurückgreifen werden.
Man sieht aber anhand anderer Länder, mit scharfem Waffengesetzt, dass das aber nicht passiert.


Das ist die selbe Logik: "Der Stift ist nicht Ordnung, der hat etwas verkehrtes geschrieben, deshalb habe ich die Schulaufgabe verhauen"
Mag logisch sein, aber das Beispiel ist wirklich nicht gut.

in dem wir die Täter entsprechend aus dem Verkehr ziehen.
Geht nicht. Man weiß, dass man das kaum bis gar nicht schafft.
Aber man entwickelt Gesetze, welche es erschweren und nicht wie in den USA erleichtert.
Um das gehts.

Und die Argumente für den Beibehalt des laschen Waffengesetzes in Amerika sind seit Jahrzenten die selben und seit Jahrzenten haltlos.
 
Man weiß, dass Verfügbarkeit von Waffen auch zum Gebrauch führt.
Überleg mal, wie viele Sportschützen es alleine in Deutschland gibt.
Selbst, wenn von denen nur ein 1/4 der von dir angeben Versuchung nachgibt, dann hätten wir ständig entsprechende Meldungen in den Medien.

Aber bei dem ist bei weitem nicht so, da diese an sich vernünftig damit umgehen. Und diese solche Leute wissen auch, das wenn sie Mist bauen (und dieses "Mist bauen" muss nicht mal in Bezug auf Waffen sein), das ihnen die waffenrechtliche Erlaubnis entzogen wird. Deshalb nehmen solche Leute die Gesetze größtenteils sogar noch genauer als so mach ein normaler Bürger, der mit Waffen nichts zu tun hat.

Deshalb GIBT es Gesetze, die manches verbietet, zb.
Gesetze passieren auf sowas.
Die gibt es auch in Amerika. Die haben auch analog Gesetze zu unseren Körperverletzung, Totschlag und Mord (und etwaig anderen relevanten Gesetzen)

Wenn ich mich richtig erinnere, dann werden in zumindest in einigen Staaten der USA die Leute außerdem bei dem Waffenkauf "geprüft", und wenn sie negativ aufgefallen sind, dann sieht es mit dem Einkauf schlecht aus.

Also macht man es den Amokläufer also einfacher, wenn man due Waffengesetze nicht verschärft!?
Jetzt hast dir selbst eine Falle gelegt.
In mancher Situation mag aus der Sicht des Täters eine Waffe einfacher sein als manch anderes Tatmittel.
Wer jedoch vorhat, irgendwas anzustellen, dem wird trotzdem jedes Mittel recht sein, das ihm zur Verfügung steht.
Und wenn Waffen verboten sind, dann ist es eben der LKW. Oder Messer.
Wenn es danach ginge, müssten wir alle gefährlichen Gegenstände, mit denen man relativ einfach anderen Schaden kann, verbieten.

Man sieht aber anhand anderer Länder, mit scharfem Waffengesetzt, dass das aber nicht passiert.
Weil die Gesellschaft in diesen anderen Ländern anders tickt.
Österreich und die Schweiz haben lockere Waffengesetze als Deutschland. Aber da hört man auch selten bis nie etwas über Amokläufe.
Eine mögliche Ursache könnte zum Beispiel ein besseres Sozialsystem und Gesundheitssystem sein, welches manchen schwierigen Fall eher abfängt als in Amerika, da könnten eher irgendwelche Verzweiflungstaten sein als zum Beispiel in europäischen Ländern.

Mag logisch sein, aber das Beispiel ist wirklich nicht gut.
Sagt aber genau das aus, was ich meine: in beiden Fällen ist das Hilfsmittel nicht das Problem, sondern die Person, die es benutzt. Deshalb muss hier angesetzt werden (bei den betreffenden Personen) und nicht bei dem Hilfsmittel.
 
Überleg mal, wie viele Sportschützen
Das es unter Sport fällt ist auch nur ein kläglicher Versuch, sich selbst schönzureden, dass man gern mit Schusswaffen auf etwas schießt.

Deshalb nehmen solche Leute die Gesetze größtenteils sogar noch genauer als so mach ein normaler Bürger, der mit Waffen nichts zu tun hat.
Naja...


Die gibt es auch in Amerika. Die haben auch analog Gesetze zu unseren Körperverletzung, Totschlag und Mord (und etwaig anderen relevanten Gesetzen)
Hilft aber offensichtlich wenig.
Wenn es danach ginge, müssten wir alle gefährlichen Gegenstände, mit denen man relativ einfach anderen Schaden kann, verbieten.
Tut man per Gesetze.
Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Alkoholverbote.
Drogenverbote.
Rezeptpflichtige Medikamente.
Jugendschutz.
Usw.

Da gibts sicher hunderte Beispiele, wo ein Schutz durch Gesetze gegeben ist.


Weil die Gesellschaft in diesen anderen Ländern anders tickt.
Tut sie aber nicht, weil in fen USA henug dagegen sind und selbst der Präsident fordert schärfere Gesetze.
Menschen ticken alle gleich.


in beiden Fällen ist das Hilfsmittel nicht das Problem
Dann nenn mir mal einen Grund weshalb es lockere Waffengesetze geben soll?
Oder weshalb es überhaupt Schusswaffen geben soll?
 
Das es unter Sport fällt ist auch nur ein kläglicher Versuch, sich selbst schönzureden, dass man gern mit Schusswaffen auf etwas schießt.
Genauso "kläglich" wären aber dann Ego Shooter, bei denen man sogar auf häufig auf andere Personen zielen darf, während man im Schützenverein nur eine Zielscheibe hat.
Dann erkläre mir mal, wo der Unterschied ist zwischen dem Zielen auf eine Zielscheibe und dem Zielen auf eine virtuelle Person, da ich diesem Post entnommen habe, das du Ego Shooter spielst.


Menschen ticken alle gleich.

Und warum gibt es dann nicht eine analoge Anzahl von Amokläufen in Schweiz und Österreich bei ihren relativ offenen Waffengesetzen?
In der Schweiz stehen in vielen Haushalten Sturmgewehre. Und die sind ja noch "böser" als irgendwelche halbautomatischen Waffen.



Tut man per Gesetze.
Es gibt keine Gesetze, die die Leute am Kauf etwa von (Küchen)Messern, Äxten oder größeren Fahrzeugen hindern. Und die können auch böse "Aua Aua" machen!

Drogenverbote.
Rezeptpflichtige Medikamente.
Zumindest da werden nicht andere geschützt. Wenn ich es damit übertreibe, dann darf ich es erstmal selber ausbaden und nicht meine Mitmenschen.

Dann nenn mir mal einen Grund weshalb es lockere Waffengesetze geben soll?
Ich habe nirgends geschrieben, das es lockere Waffengesetze geben soll, ich versuche dir jetzt schon seit etlichen Posts zu zeigen, das ein vollkommenes Verbot, das du forderst, nichts bringt, weil die Attentäter das wählen, was sie zur Verfügung haben. Und wenn sie keine Schusswaffen haben, dann nehmen sie sich eben irgendetwas anderes. Aber leider siehst du nur "die bösen Schusswaffen" und nicht das dahinterliegende Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es immer wieder merkwürdig, wenn bei den Diskussionen um stärkere Waffengesetze Alltagsgegenstände mit Waffen verglichen werden.

Ein Messer dient in erster Linie dazu, etwas zu schneiden. ich habe zum Beispiel ein Brotmesser mit einer Klinge von 32 cm, um große Brotlaibe zu schneiden. Ich könnte es natürlich auch als Waffe benutzen - aber dafür ist es nicht hergestellt worden.

Ein Kraftfahrzeug dient in erster Linie dazu, um Personen und/oder Lasten zu transportieren. Ich könnte es natürlich auch als Waffe benutzen - aber dafür ist es nicht hergestellt worden.

Ein Baseballschläger ist in erster Linie dazu da, bei der entsprechenden Sportart einen Ball über das Spielfeld zu schlagen. Ich könnte ihn natürlich auch als Waffe benutzen - aber dafür ist er nicht hergestellt worden.

Ein Sturmgewehr ist hingegen ausschließlich dazu da, um damit zu schiessen - auf tote Gegenstände, auf Tiere oder sogar auf Menschen. Klär mich doch bitte auf, welche andere Einsatzmöglichkeiten für ein Gewehr oder eine andere Schusswaffe in Frage kommen.
 
Da will ich dir prinzipiell nicht widersprechen.
Aber das macht halt wie du richtig erkannt hast, darauf an, was der Anwender damit macht, ob es ein Sportgerät ist (was gar nicht so einfach ist, wie viele denken) oder ob es ein Hilfsmittel ist, anderen Lebewesen zu schaden.

Biathlon schon auch viele Menschen an, da hat aber komischerweise habe ich noch nie gesehen, das da einer wegen den Gewehren, die da verwendet werden, ein Verbot gefordert hat. Und ich vermute jetzt einfach mal, das wenn man von der Munition getroffen wird, das es im besten Fall schmerzhaft ist.
 
darauf an, was der Anwender damit macht
Ja und deshalb sollte es gar keine wie in Amerika einfach so zum kaufen geben.




Genauso "kläglich" wären aber dann Ego Shooter, bei denen man sogar auf häufig auf andere Personen zielen darf, während man im Schützenverein nur eine Zielscheibe hat.
Dann erkläre mir mal, wo der Unterschied ist zwischen dem Zielen auf eine Zielscheibe und dem Zielen auf eine virtuelle Person, da ich diesem Post entnommen habe, das du Ego Shooter spielst.
Das ist ein Spiel, auf einer Konsole. Wennst mir eine Waffe in die Hand gibst, weiß ich nicht mal wie ich die bediene.
Und ich will das auch gar nicht.
Ich mein das ist ein Computerspiel, das andere die reale Welt. 😅
Und btw selbst diese Spiele sind durch Gesetze geregelt. Strenge sogar.


Zumindest da werden nicht andere geschützt. Wenn ich es damit übertreibe, dann darf ich es erstmal selber ausbaden und nicht meine Mitmenschen.
Selbstschutz halt.
Aber leider siehst du nur "die bösen Schusswaffen" und nicht das dahinterliegende Problem.
Nicht nur ich, das sehen Millionen Menschen so.
Und die haben recht.

das ein vollkommenes Verbot, das du forderst, nichts bringt
Gut, das hat man noch nicht probiert. Ergo kann man das nicht wissen.
Und ohne Waffen (siehe Ukraine und Russland) wäre die Welt besser.
 
Ich mein das ist ein Computerspiel, das andere die reale Welt.
Computerspiele sind in dieser Hinsicht gefährlicher als eine Zielscheibe. Bei den richtigen Personen können da durchaus Hemmschwellen sinken, was sich im Extremfall am Ende durch Gewaltdelikten zeigen kann.


Das ist ein Spiel, auf einer Konsole. Wennst mir eine Waffe in die Hand gibst, weiß ich nicht mal wie ich die bediene.
In vielen Computerspielen ist das so realistisch dargestellt, das klar ist, wie man zumindest einfache Pistolen und Gewehre bedient

Nicht nur ich, das sehen Millionen Menschen so.
Und die haben recht.
Wenn sie recht haben, dann haben sie erkannt, das erst der Verwendungszweck einer Sache das gut oder böse ausmacht.

Gut, das hat man noch nicht probiert. Ergo kann man das nicht wissen.
Und ohne Waffen (siehe Ukraine und Russland) wäre die Welt besser.
Selbiges, solange es Menschen gibt wie sie jetzt sind, wird es Gewalt geben. Auschlaggebend dafür sind keine Waffen.

Mein Schlusswort: der Mensch muss lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen, auf seine Mitmenschen achten und seinen Horizont erweitern - dann ist alles möglich!

ps: @!Xabbu

Leuchtmunition im Gefahrensituationen zum Beispiel. Wenn die Bergrettung oder Wasserwacht (da natürlich mit dem Boot) sucht, dann kannst du da mit Leuchtmunition wunderbar auf dich aufmerksam machen
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu Biathlon:
Gehört zu den nordischen Skisportarten.
Ist also in Skandinavien entstanden.
In Skandinavien ist auch das Langlaufen entstanden.
Auch das Militär hat Langlaufen als Konditionstraining eingesetzt.
Und weil es das Militär war, hat man die Soldaten gleich ein Gewehr mitschleppen lassen.
Daraus ist mit der Zeit die Sportart Biathlon geworden.
Ihren militärischen Ursprung kann diese Sportart nicht verleugnen.
Und sollte mal ein Mensch tatsächlich von einer Biathlon-Munition getroffen werden, dann tut es nicht nur weh, sondern kann auch verletzen oder töten, je nachdem wo das Opfer getroffen wird.

Zum Messer:
Wenn ein Attentäter mit einem Messer auf mich losgeht, habe ich eine weit höhere Überlebenschance als bei einer Schusswaffe.
Ich kann versuchen ihm das Messer zu entreißen, seinen messerführenden Arm abzuwehren und sein Ellbogengelenk mittels meines hochfahrenden Knies zu zertrümmern.
Ich kann ihn auch in meinen Ellbogen laufen lassen.
Je nachdem wo ich ihn erwische, ist er entweder nur angeschlagen, benommen, bewußtlos oder tot.

Schusswaffen sind nun einmal erfunden worden, um sie gegen Feinde einzusetzen.
Die Chinesen haben die ersten Raketen militärisch eingesetzt.
Das soll zur Zeit Kublai Khans gewesen sein.
Sie haben auch den Einsatz von Kanonen perfektioniert, indem sie die Flugbahn der Kanonenkugeln berechneten.
Und das zu einer Zeit, als die Kosaken gerade dabei waren Sibirien für Russland zu erobern.
Konstantinopel fiel unter dem Donnerfeuer der osmanischen Kanonen.
Damit war das Ende des Byzantinischen Reichs besiegelt.
Auf den Schlachtfeldern dieser Welt wurden Pfeil und Bogen durch Gewehre abgelöst.
Mauerbrecher, Katapulte und Co wurden von Kanonen abgelöst.
Schwerter und Schilde büßten ihre Wirksamkeit ein, denn die Kämpfer wurden schon durch Gewehr- oder Pistolenkugeln erledigt, bevor sie ihre Gegner erreichen konnten.
Egal wen oder was:
Schusswaffen sind nur zu diesem Zweck erfunden worden.
Zum Töten!
 
Amoklauf an US-Schule: Wann ändern sich die Waffengesetze? - ZDFheute https://www.zdf.de/nachrichten/politik/usa-biden-waffengesetze-100.html

In diesem Berucht steht, dass die Regierung Waffenteile seperat jeden erlaubt sie zu kaufen, weil keine Waffe, nur Teile davon.
Daheim baut man sie dann zusammen.

Amerika hat ein Problem mit Schusswaffen, das weiß jeder, das wissen selbst sie.

Aber mit immer den selben Ausflüchten, Erklärungen, Verharmlosungen usw bleibts wies ist, ists nicht gut.


Und btw bin ich selbst für schärfere Waffengesetze, unabhängig OB damit was passiert oder nicht.
Schusswaffen haben in privaten Haushalten nichts zu suchen.

Und das Thema mit den Videospiele ist durch Studien mittlerweile aich gesichtert. Und zwar, es steigert nicht aggressives Verhalten oder noch weniger führt es dazu.
Aber wie gehabt, das wurde zum Spielen am TV genacht, eine Waffe ist zum Töten gemacht.


Schusswaffen sind nun einmal erfunden worden, um sie gegen Feinde einzusetzen.
Das stimmt.
Genau genommen sogar um so viel Schaden zu verursachen, dass das Ziel stirbt.
Schusswunden sind eine der gefährlichsten.
 
Muss leider noch einmal nachtreten:
Schusswaffen sind nun einmal erfunden worden, um sie gegen Feinde einzusetzen.
Schusswaffen haben in privaten Haushalten nichts zu suchen.

Denkt einfach beim nächsten Anschlag durch Bomben, Messer und Fahrzeugen einf

Schusswunden sind eine der gefährlichsten.
Die haben aber wenigstens den "Pluspunkt", das du als Außenstehender die Geräusche hörst, und so wenigstens Kenntnis erlangst, das eine Gefahr besteht.
Messer können auch relativ böse Verletzungen machen - und deren Benutzung hört man nicht.
Und kommt mir nicht mit der Aussage, das Messer nur zum Schneiden gemacht sind. Es gibt auch Kampfmesser, Bajonette und Dolche, die sind auch zum Töten oder Verletzen erfunden worden. Und die sind sogar noch leichter zu bekommen als eine Schusswaffe.
 
"Denkt einfach beim nächsten Anschlag durch Bomben, Messer und Fahrzeugen einfach an meine Aussagen"
 
@test556

Ja ich checks schon, du verteidigst sie halt. Ich will sie weghaben.
Und deine Argumente, so kniffig du auch meinst, das sie daher kommen, sind für mich nicht relevant.

Amerika hat ein Problem mit seinen Schusswaffen. Um das gehts mir und nicht was du davon hälst.
Es werden damit zuvuele Menschen getötet und es braucht strengere Ges
setze. Im Idealfall das komplette Verbot.
 
Ja ich checks schon, du verteidigst sie halt.
Das tue ich nicht. Ich will nur aufzeigen, das ein Verbot nichts bringt, weil es für Attentate auch genügend andere Möglichkeiten gibt.

Habe ja schon geschrieben, statt Waffen zu verbieten sollte man sich an der Bekämpfung der Ursachen solcher Taten bedienen.
Auf das will ich hinaus.

Das es mit den Waffen im Amerika etwas problematisch ist, sage sogar ich. Es gibt aber auch genügend andere positive Beispiele, wie Österreich.
Ich glaube aber, das ist irgendwie auch etwas der Gesellschaft von Amerika zu tun hat, darunter auch Beispielsweise das Wohlfahrtssystem.

Außerdem: erkläre mir mal, was ein Waffenverbot bringt, wenn der Attentäter sich selber wie beim Boston Marathon Sprengsätze zusammenschustert. Damit ist den Opfern auch nicht geholfen. Ich glaube nicht, das die im Jenseits "zum Glück war es keine Schusswaffe" sagen.
 
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