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Die Wiege der Menschheit

Der -homo luzonensis- soll bis vor 50 Jahren gelebt haben.

Dann frage ich mich gerade, warum dort nie ein "Big Foot" gesichtet wurde, wenn diese Menschenart bis vor 50 Jahren dort war.

Hab gerade den Link angesehen, meintest du vielleicht nicht eher 50.000 Jahre?
 
@vt

Nichts zu danken. :obiggrin:


Ich kann mir das aber noch immer nicht ganz vorstellen, was dass für ein Gewussel gewesen sein muss früher. :oeek:
 
Wird kein so großes Gewusel gewesen sein,die Poulation war ;wenn man den Aussagen der Wissenschaft folgt;eher....überschaubar.

Auszug..... Historische Entwicklung der Weltbevölkerung

Nach der Theorie des genetischen Flaschenhalses erlitt der moderne Mensch den für seine Existenz bedrohlichsten Rückgang seiner Bevölkerung vor 75.000 Jahren, als sich nach dem Ausbruch des Supervulkans Toba (heute der Tobasee auf Sumatra) weltweit nur 1.000 bis 10.000 Personen retten konnten

Vor allem für die an isolierten Orten(Inseln anm.) eingewanderten lebenden Menschenarten gab es wohl wenig Chancen zum überleben,
mangels Alternativen(Ernährung)und noch fehlender Mobilität(Boote) bei solch einem Ereignis wie zb. Vulkanausbrüche
und ihren über Jahrzehnte wirkenden Folgen auf Fauna und Flora.

Große Tierherden wie auf den Kontinenten waren nicht und ein Ausbruch auf einer der als -Volcano Islands- ausgewiesenen Orten vergiftete schnell mal auch Fische;wie im Link angemerkt....
Schuld an der lokalen Katastrophe war das Auftreten von toxischem Schwefel zusammen mit einem hohen Grad an Schwefelwasserstoff bei einem gleichzeitig schwachen Vorkommen von gelöstem Sauerstoff, der sich im See bei Ambulong entwickelt hatte

Mit den Beutetieren (Fische,Insekten) werden in weiterer Folge auch die Vögel verschwunden sein; d.h. auch deren Eier die der Homo als Nahrung nutzte,
da blieb dann wohl nicht mehr viel übrig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neuigkeiten dazu: bei Casablanca in Marokko hat man Überreste eines Menschen gefunden der wohl die Schnittstelle zwischen Homo Erectus und Homo Sapiens darstellt. Und: er lebte vor 773.000 Jahren. Das ist über 300.000 Jahre früher als bisher für die Trennung der 2 Arten angenommen wurde.
 
Find diese Zeiträume so unfassbar. 700.000 Jahre. Unfassbar.😅
 
Die hier schon vor 11 Jahren genannte Menschenart Homo Naledi sorgt derzeit bei Forschern für viele Rätsel. In der Höhle, in der die einzig bekannten Überreste gefunden wurden, konnte man ausschließlich weibliche Vertreter finden. Aber warum? Wenn es ein Bestattungsritus war, der Männern von Frauen trennte, dann waren sie dem Homo Spaniens um Jahrtausende voraus. Wenn es ein natürlicher Grund war, wieso fehlen dann die Männer. Oder handelt es sich um ein Lebewesen wo die Männer kein Y-Chromosom haben? Rätsel über Rätsel (die übrigens auch bei mir in Leipzig untersucht werden) ..
 
Preisfrage: kann man sowas nicht über die Breite des Beckens feststellen, welches Geschlecht die Bestatteten früher hatten?
 
Steht im Artikel. Die Knochenstruktur von einigen Exemplaren würde auf Grund ihrer Struktur auf einen Mann hinweisen. Die DNA-Analyse sagt aber nein.
 
Wenn es ein Bestattungsritus war, der Männern von Frauen trennte, dann waren sie dem Homo Spaniens um Jahrtausende voraus.
Oh, das ist interessant!
Ich wusste gar nicht, dass es eine Homo-Art mit dieser Bezeichnung gibt.
Wo hat man denn die ersten Artefakte dieser Art gefunden?
Wäre sehr interessiert mehr über diese Art zu erfahren.
Bisher waren mir nur folgende Arten bekannt:
  • Homo Habilis
  • Homo Erectus
  • Homo Neandertalensis
  • Homo Denisova
  • Homo Cro Magnon
  • Homo Sapiens
Von den Arten Homo Naledi und Homo Spaniens ist mir noch nichts bekannt.
Vielleicht ist ja eine der beiden Arten das sogenannte Missing Link, nach dem sich die Wissenschaft so lange abgestrampelt hat.
 
Ich schreibe eindeutig zu oft das Wort Spanien :D
 
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