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Nach der Theorie des genetischen Flaschenhalses erlitt der moderne Mensch den für seine Existenz bedrohlichsten Rückgang seiner Bevölkerung vor 75.000 Jahren, als sich nach dem Ausbruch des Supervulkans Toba (heute der Tobasee auf Sumatra) weltweit nur 1.000 bis 10.000 Personen retten konnten
Vor allem für die an isolierten Orten(Inseln anm.) eingewanderten lebenden Menschenarten gab es wohl wenig Chancen zum überleben,
mangels Alternativen(Ernährung)und noch fehlender Mobilität(Boote) bei solch einem Ereignis wie zb. Vulkanausbrüche
und ihren über Jahrzehnte wirkenden Folgen auf Fauna und Flora.
Große Tierherden wie auf den Kontinenten waren nicht und ein Ausbruch auf einer der als -Volcano Islands- ausgewiesenen Orten vergiftete schnell mal auch Fische;wie im Link angemerkt....
Schuld an der lokalen Katastrophe war das Auftreten von toxischem Schwefel zusammen mit einem hohen Grad an Schwefelwasserstoff bei einem gleichzeitig schwachen Vorkommen von gelöstem Sauerstoff, der sich im See bei Ambulong entwickelt hatte
Mit den Beutetieren (Fische,Insekten) werden in weiterer Folge auch die Vögel verschwunden sein; d.h. auch deren Eier die der Homo als Nahrung nutzte,
da blieb dann wohl nicht mehr viel übrig.
Neuigkeiten dazu: bei Casablanca in Marokko hat man Überreste eines Menschen gefunden der wohl die Schnittstelle zwischen Homo Erectus und Homo Sapiens darstellt. Und: er lebte vor 773.000 Jahren. Das ist über 300.000 Jahre früher als bisher für die Trennung der 2 Arten angenommen wurde.
Wie groß war der Beitrag der Neandertaler zur Entwicklung des Homo sapiens? 773.000 Jahre alte Kiefer, Zähne und Wirbel deuten auf eine Schlüsselrolle Nordwest-Afrikas in der menschlichen Evolution hin.